Der Stöcker
Jahrgang 1969, in Bergisch Gladbach geboren, verbrachte ich meine Kindheit ab 1972 in den Ebenen westlich von Köln. Zwischen Kornfeldern und Baustellen entzündete sich wohl mein Interesse für Architektur und Archäologie recht früh.
Das Interesse für Kunst kam hinzu. Ich bin Zeichner, entwerfe temporäre Architekturen, die sogar schon den Weg in Museen gefunden haben. Mit Gründung des Deutschen Staubarchivs, habe ich meinen Weg gefunden, Kunst und Geschichte zu verbinden. Schauen Sie doch einmal auf
http://www.stoeckerkunst.de vorbei.
Im Studium (Kunst und Geschichte) beschäftigte ich mich vorwiegend mit Alltagsgeschichte.
Einem Wink folgend, begann ich Bestattungsbräuche und Friedhofskultur näher zu untersuchen. Als mir klar wurde, dass der Forschungsgegenstand nicht zu Depressionen führt, packte es mich und ich beschloss zu promovieren. Mein Buch, „Die letzten Räume“, (Böhlau 2006) präsentiert die Ergebnisse. Es stecken viele Stunden Archivarbeit, Friedhofsbesuche, Ausflüge zu alten Pfarrern in der Eifel, ja sogar Exkursionen ins ferne Mexiko darin.
Seit einigen Jahren bin ich zurück im Rheinland und lebe mit meiner Familie in Köln.
Im Rheinland steckt überall Geschichte: Der Erftkreis, die europäische Region mit der höchsten Dichte an Schlössern! Köln, die romanischen Kirchen, der Dom, die Museen. Kennen Sie das verwunschene Eifgenbachtal bei Altenberg oder die verschlungenen Pfade im Siebengebirge? Ich bin gerne hier und habe Freude Ihnen Köln und die Umgegend zu zeigen.